BG/BRG Lerchenfeld
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Stadtsafari der 4A

Am Montag, dem 30. Mai 2016, trafen wir uns um 7:45 Uhr vor dem Architekturhaus Kärnten in der Nähe des St. Veiter Ringes. Das Thema dieser Exkursion war „Stadtsafari“ und diente zur Berufsorientierung.

Als wir nach und nach alle eingetroffen waren, bis auf einen Mitschüler pünktlich, baten uns Frau Magistra Iris Wiegele von BBO Kärnten und Frau DI Raffaela Lackner, Leiterin des Architekturhauses Kärnten, ins Gebäude hinein. Zuerst mussten wir uns in vier gleich große Gruppen aufteilen. Dafür waren schon vier Tische hergerichtet. Erst gab es wie üblich ein paar Begrüßungsworte und es wurde darüber gesprochen, worum es bei dieser „Stadtsafari“ überhaupt gehen sollte. Danach folgte ein sehr interessanter Vortrag von Frau DI Raffaela Lackner über das Architekturhaus und insbesondere über die Unterschiede von Städten. Eine sehr herausfordernde Frage zum Beispiel war, wie wir einem Inuk, der über unsere Stadt noch nichts weiß, diese beschreiben würden. Nachdem der Vortrag beendet war, erklärte uns Magistra Wiegele, welchen Arbeitsauftrag wir für die nächsten eineinhalb Stunden zu erfüllen hätten.

Wir waren fünf Schüler in unserer Gruppe und jeder hatte eine Aufgabe. Meine zum Beispiel war „Raumplaner“ und ich musste Ideen einbringen, was wir in unserer Stadt Klagenfurt verbessern könnten. Als alles eingeteilt war, musste jede Gruppe für sich den vorher bekommenen Auftrag für die Stadt erarbeiten. Meine Gruppe hatte den Auftrag, Türen und Tore zu fotografieren und uns Geschichten auszudenken, weshalb diese Übergänge so gestaltet wurden. Wir machten Fotos von ganz vielen schönen, alten und aufwändig gestalteten Türen. Um zirka 11:30 Uhr mussten wir wieder im Architekturhaus sein. Dort angekommen, sollten wir uns von unseren vielen Fotos die fünf schönsten aussuchen und sie dann ausdrucken. Nachdem das alle Gruppen gemacht hatten, kam es nun zur letzten Aufgabe unseres wirklich aufschlussreichen Tages. Jede Gruppe musste mit den gesammelten Ergebnissen einen Art Vortrag halten. Alle meisterten es meiner Meinung nach sehr gut, doch die Gruppe von Paul Bernhard war eindeutig die beste. Für diese Leistung wurde sie auch belohnt. Sie bekam ein Sackerl mit ganz vielen Süßigkeiten. Helena Czell bekam den Preis für die beste Einzelleistung. Am Ende des Vormittages hatten wir alle sehr viel dazugelernt und viel Interessantes über unsere Stadt erfahren.

Für mein späteres Berufsleben gefiel mir dieser Vormittag sehr gut, weil ich erstens sehr viele neue Berufe kennengelernt hatte, die sich mit unserer Stadt auseinandersetzen, und zweitens hatte ich jetzt erst erkannt, wie viel Arbeit hinter ganz vielen Entscheidungen und ihren Umsetzungen steckt.

Andreas Kager, 4A