BG/BRG Lerchenfeld
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Exkursion: „Macht des Wortes – Macht des Bildes“

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Wusstest du,

 

Dies alles und noch mehr konnten wir, die Schüler/innen der 6A/7A im Zuge einer interessanten Exkursion unter dem Motto „Kärntens Kunst, Kultur und Kirchen“ ausgehend vom römisch katholischen Religionsunterricht mit Frau Prof. Tschauko, kennen lernen.
Unsere Ausstellungsfahrt führte uns am 30. September, einem schönen Herbsttag zur Europaausstellung: Macht des Wortes in St. Paul und Macht des Bildes in Bleiburg.

Exkursionsverlauf aus der Sicht von Felix Haselsteiner 6A:

Autobahnkirche Dolina:
Die Kirche ist sehr modern gebaut mit viel Beton, was auf die Autobahn schließen lässt, da diese ja bekanntlich auch aus Beton besteht. Ich konnte die Kirche aber nicht auf mich einwirken lassen, da die weltlichen Einflüsse meine meditative Befindlichkeit zu sehr „verzehrten“.

Stift St. Paul:
„Macht des Wortes“ - Bedeutung der Benediktinermönche für die Kultur Europas.
Interessant finde ich, dass uns in der Ausstellung das Leben der Benediktiner und ihre strengen jedoch meditativen Regeln für den Alltag näher gebracht worden sind und wir sie besser verstehen konnten und uns so auch besser in ein ehrenwertes Leben hineinfühlen konnten. .
Wusstest du, dass das Sprichwort „Den Löffel abgeben“ von den Benediktinermönchen abzuleiten ist, weil jeder Mönch im Mittelalter nur einen Löffel besaß, der nach seinem Tod an den nächsten Mönch weitergegeben wurde?

Bleiburg:.
„Macht des Bildes“ - Visionen des Göttlichen..
Die Ausstellung, die zu Ehren von Werner Berg stattfindet, wurde uns durch eine sympathische, jedoch extrovertiert gekleidete Führung näher gebracht. Viele Bilder waren eher nach modernen Richtlinien gemalt, was oft verstörend, ja fast schon grotesk auf mich wirkte. Die Ausstellung war trotz allem eine neue Erkenntnis, die uns die Kunst Werner Bergs und auch anderer äußerst begabter österreichischer Künstlern näher brachte.

Die kulturelle, aber vor allem meditative Exkursion, die uns in den Süden des schönsten Bundeslandes Kärnten brachte, war unglaublich schön und eine gelungene Abwechslung zum tristen Schulalltag.

Bericht von Sarah Bleiweiss, Nicola Ramus und Felix Haselsteiner 6A